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Camping mit Kindern: Los geht`s!

Camping mit Kindern kann zu einer echten Vergnügungsreise werden, wenn Sie gut vorbereitet sind und folgende Tipps berücksichtigen.

Camping mit Kindern: Los geht`s!
Foto: Thinkstock

Wer einen Camping-Trip plant, benötigt nicht zwangsläufig einen (eigenen) Wohnwagen, denn die viele Campingplätze vermieten nicht nur Stellplätze, sondern auch Hütten, Bullis, Wohnwagen oder auch luxuriöse Safarizelte inklusive Einrichtung (Stichwort Glamping).

Zelten mit Kindern


Und wer es besonders authentisch und ursprünglich mag, campiert im eigenen Zelt. Gerade für Kinder ist Zelten eines der größten Abenteuer überhaupt! Ob im eigenen Garten, an entlegenen Orten oder auf Camping-Plätzen inklusive Restaurant, Sanitäranlagen und Freizeitangebot - es gibt zahlreiche Orte, die sich für Outdoor-Übernachtungen eignen. Wie abenteuerlich es werden soll, hängt ganz von Ihnen ab.
Wichtig: Bei besonders beliebten Campingplätzen, die beispielsweise am Meer oder See gelegen sind, rechtzeitig einen Zeltplatz mieten, vor allem in den Schulferien! Eine besondere Form des Zeltens bieten übrigens Baumzelte. Diese können auf Wunschhöhe angebracht werden und ermöglichen eine ganz Camping-Erfahrung der besonderen Art: Denn dank ihnen gehören das Schlafen auf hartem, abschüssigen Grund, Bodenfeuchtigkeit sowie lästige Insekten der Vergangenheit an. Außerdem kann man den Platz unterhalb des in den Lüften schwebenden Zeltes wunderbar zum Kochen, Essen oder Sitzen sowie als Regenschutz nutzen.

WIE EINFACH-Tipp
Der Abwasch macht zuhause keinen Spaß, auf dem Campingplatz noch weniger. Und meistens stellt sich anschließend die Frage, wohin mit den nassen Töpfen? Eine clevere Idee ist es, einen alten Gürtel um einen Baum zu binden und daran ein paar mitgebrachte Haken anzubringen. So lässt sich das Geschirr prima daran hängen und trocknet in Windeseile. Und das Abtrocknen spart man sich ebenfalls! Weitere tolle Camping-Lifehacks, die auch Ihre Kids lieben werden, finden Sie in unserem Artikel Diese Camping-Tricks machen das Leben leichter.

Wer lieber mobil sein und verschiedene Orte und Campingplätze ansteuern möchte, für den ist ein Bulli oder Wohnmobil genau das Richtige. Allerdings sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass Kinder lieber länger an einem Ort verweilen und sich wohler fühlen, wenn sie nicht ständig von einem Platz zum anderen wechseln müssen, sondern Urlaubsfreundschaften schließen können.

Camping mit Kleinkindern


Wenn Sie einen Campingurlaub mit Kleinkindern vorhaben, sollten Sie auf jeden Fall ausgiebige Ruhezeiten, unter anderem für den Mittagsschlaf einplanen. Außerdem empfiehlt es sich, die Zeiten außerhalb der Schulferien auszunutzen, denn dann ist es auf den Campingplätzen meist nicht nur deutlich günstiger als in den Ferien, sondern auch wesentlich leerer und ruhiger.

Kleinkindgerechte Spielplätze
Wichtig sind kleinkindgerechte Spielplätze, im Idealfall mit extra abgetrennten Kleinkinderbereichen. Außerdem sollte der Platz einen guten Überblick für die Eltern bieten, sodass sie die Kinder problemlos beaufsichtigen können.

Sicherheit
Bei der Auswahl des Campingplatzes sollten Sie auch unbedingt darauf achten, dass die komplette Anlage sicher ist. Es sollten keine steilen Abhänge oder Treppen vorhanden sein sowie mit Kinderwagen passierbare Zugänge zum Strand oder See gegeben sein. Ideal sind zudem eingezäunte Pools, mit separaten Kinder- oder Babybecken, übersichtliche, saubere und flach abfallende Strände sowie autofreie Zonen - am entspanntesten und kindgerechtesten sind Campingplätze mit separaten Parkplätzen.

Sanitäranlagen
Essentiell sind saubere Sanitäranlagen, die in Fußweite vom Stell- oder Zeltplatz zu erreichen und mit Wickeltisch und Kinderduschen ausgestattet sind.

Essensmöglichkeiten
Wer sich nicht von morgens bis abends selbst verpflegen und sich von auf dem Grill oder dem Campingkocher zubereiteten Mahlzeiten ernähren möchte, sollte darauf achten, dass der Campingplatz über ein eigenes Restaurant und oder Café verfügt (was in der Regel der Fall ist). Auch ein Supermarkt in der Nähe erweist sich als überaus hilfreich, beispielsweise, wenn in der Hektik ein Lieblingssnack vergessen wurde.

Camping mit Kindern und Teeanagern


Für Kinder und Teenager, die längst aus dem Kleinkindalter raus sind, stehen Freizeitangebote an erster Stelle und entscheiden über das Wohl und Wehe. Ob Fußball, Basketball, Volleyball, Tischtennis oder Jonglierkurse - Kinder brauchen jede Menge Bewegung und Action. Je mehr (Sport-)Aktivitäten, desto besser! Wetten, dann schlafen sie in der Nacht wie die Murmeltiere?

Tipp: Viele weitere hilfreiche Tipps rund ums Camping mit (Klein-)Kindern sowie europaweite, familiengerechte Campingplätze finden sich auf der Seite camping-mit-kind.de.


Von Lesley Sevriens

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