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Entzündungshemmende Ernährung: 10 gesunde Lebensmittel

Dürfen wir vorstellen? 10 gesunde Lebensmittel, die unser Immunsystem stärken. WIE EINFACH mit den besten Tipps für eine entzündungshemmende Ernährung.

Entzündungshemmende Ernährung: 10 gesunde Lebensmittel
Foto: plainpicture/E. Cölfen

Unsere Ernährung hat nicht nur einen entscheidenden Einfluss auf unser seelisches Wohlbefinden, sondern auch auf unser körperliches. Einer ausgewogenen Ernährung verdanken wir also, dass wir uns - im wahrsten Sinne des Wortes - wohl in unserer Haut und in unserem Körper fühlen. Zahlreiche Krankheiten wie beispielsweise Bronchitis, Osteoporose, Akne, Bluthochdruck oder Krebs werden auf chronische Entzündungen zurückgeführt. Eine Entzündung ist ein natürlicher Abwehrmechanismus unseres Körpers gegen Eindringlinge und Schadstoffe. Eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise jedoch können Entzündungsreaktionen erzeugen, die sich zu chronischen Entzündungen entwickeln. Die perfekte Schutzmaßnahme? Eine ebenso regelmäßige wie hohe Zufuhr an Antioxidantien. Dazu zählen Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe sowie essentielle Fettsäuren.

10 Gesunde Lebensmittel, die bei Entzündungen helfen


Im Folgenden stellen wir gesunde Lebensmittel vor, die (chronische) Entzündungen vorbeugen und Heilungsprozesse unterstützen können.

1. Grünes Blattgemüse - Antioxidantien gegen freie Radikale


Spätestens seit dem Erfolgszug der Smoothies, wissen wir, dass uns grünes Gemüse gut tut. Besonders Gemüsearten wie Grünkohl, Spinat oder Mangold sind reich an Vitaminen, vor allem an A, C und K, die unsere Körperzellen vor freien Radikalen schützen und damit dem Alterungsprozess sowie der Entstehung von Krankheiten vorbeugen. Daneben enthalten sie eine Fülle an Flavonoiden - das sind pflanzenbasierte Antioxidantien, die den Aufbau von Zellen fördern.

2. Braunalgen - entzündungs- und krebshemmende Eigenschaften


Braunalgen wie Kombu oder Wakame (erhältlich in Asia-Supermärkten) sind reich an Fucoidan. Dem komplexen Kohlenhydrat werden entzündungs- und krebshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Kein Wunder also, dass Algen in der Traditionellen Chinesischen Heilmedizin als Heilpflanzen verwendet werden. Zudem enthalten sie jede Menge Ballaststoffe, die verdauungsfördernd wirken und unseren Fettstoffwechsel ankurbeln.

3. Broccoli, Rosenkohl, Weißkohl und Co - reduzieren oxidativen Stress


So genannte Kreuzblütler wie Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Weißkohl stecken voller Antioxidantien, Carotinoide, Flavanoide und Vitamine (vor allem Vitamin C). Diese geballte Vitalstoffdichte hilft, oxidativen Stress im Körper zu reduzieren und chronische Entzündungen zu bekämpfen.

4. Knoblauch und Zwiebeln - wirken entzündungshemmend


Knoblauch und Zwiebeln verleihen nicht nur so ziemlich jeder warmen Mahlzeit ordentlich Geschmack, sondern enthalten - als Lauchgewächs - spezielle, gesundheitsfördernde Schwefelverbindungen. Diese stimulieren die Schutzmechanismen unseres Immunsystems und lindern entzündliche Prozesse.

5. Kurkuma und Ingwer - wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend


Kurkuma und Ingwer finden in der ayurvedischen Medizin sowie in der Traditionellen Chinesischen Medizin bereits seit Jahrtausenden als Heilmittel Verwendung. Kurkuma, auch als Gelbwurz bekannt, hat verdauungsfördernde und entzündungshemmende Effekte und lindert Blähungen und Völlegefühle. Darüberhinaus soll Curcumin laut wissenschaftlichen Studien krebshemmende Eigenschaften besitzen und selbst Alzheimer entgegenwirken. Ingwer steckt wiederum steckt voller Scharfstoffe, die nicht nur unsere Abwehrkräfte stärken und verdauungsfördernd wirken, sondern schmerzlindernde Eigenschaften besitzen, Entzündungen eindämmen sowie die Blutgerinnung hemmen.

6. Walnüsse - enthalten entzündungshemmende Omega 3 Fettsäuren


Walnüsse enthalten neben einer hohen Anzahl an entzündungshemmenden Omega 3 Fettsäuren und Mineralspurenelementen, spezielle Phytonährstoffe, welche die Lernfähigkeit unseres Gehirns positiv beeinflussen.

7. Chiasamen und Hanfsamen - regulieren das Immunsystem


Chia- und Hanfsamen enthalten nicht nur einen außergewöhnlich hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren (in Form von Alphalinolsäure), sondern auch an Omega 6 Fettsäuren, die unser Immunsystem schützen, indem sie eine Überproduktion von entzündungsfördernden Molekülen regulieren. Zudem stecken sie voller wertvoller Proteine, Ballaststoffe, Spurenelemente und Antioxidantien. Tipp: Den gleichen Effekt hat übrigens auch der Verzehr von Flachssamen, sowie von Hanf- oder Leinöl.

8. Lachs, Makrelen und Co: Omega 3 Fettsäuren mit entzündungshemmender Wirkung


Auch Fischarten wie Lachs, Makrelen und Sardinen mit einem besonders hohen Fettanteil sind die idealen Omega 3 Fettsäure-Lieferanten. Neben ihrer entzündungshemmenden Wirkung wird diesen essentiellen Fettsäuren auch nachsagt, dass sie entzündungsbedingte Krankheiten wie Herzkrankheiten, Depressionen und Demenz vermindern.

9. Rote Bete - wirkt durchblutungsfördernd und zellerneuernd


Rote Bete enthält den Inhaltsstoff Antixodant Betalai. Dieser ist nicht nur für die tiefrote Farbe verantwortlich, sondern hilft, von einer Entzündung betroffene Zellen zu reparieren. Zudem wirkt das Gemüse durchblutungsfördernd und enthält hohe Mengen an Kalium und Magnesium, beide Nährstoffe - an denen übrigens viele Menschen Mangel haben - wirken ebenfalls entzündungshemmend.

10. Blaubeeren - reduzieren Zellschäden


Blaubeeren haben ihre tiefblaue Farbe den hohen Mengen der sogenannten Anthocyanidine zu verdanken. Diese Pflanzenstoffe besitzen aktive Anti-Aging-Eigenschaften, reduzieren Zellschäden und helfen, Entzündungen, sowie chronische Krankheiten (wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen) vorzubeugen. Nebenbei wirkt die "Wunderbeere" dank der enthaltenen Flavonoide auch noch gedächtnisfördernd.

WIE EINFACH Tipp
Wer Entzündungen vorbeugen möchte, sollte neben einer ausgewogenen Ernährung nach Möglichkeit auch auf den Verzehr von entzündungsfördernden Lebensmitteln verzichten - also auf industriell verarbeitete Nahrungsmittel, auf Zusatzstoffe und Konservierungsmittel, Milchprodukte sowie glutenhaltige Getreideprodukte. Wer sich angewöhnt, möglichst frische, unverarbeitete Speisen zu verzehren, fördert gleichzeitig auch einen gesunden Säure-Basen-Haushalt.


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Von Lesley Sevriens

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